Wachsen in jeder Hinsicht

Vom Biogarten in die Küche - ganz ohne ökologischen Fußabdruck. Was im Garten angebaut wird, findet ihr in unserer Küche, verzaubert zu leckeren Peace-Food-veganen Gerichte am Buffet wieder. 

Ihr könnt den Garten betreten und zum "schnabulieren", spazieren, riechen, tasten, fühlen und entdecken nutzen. Oder habt ihr Lust die immense Wissensressource "Paul" anzuzapfen? Wenn er Zeit hat dann lehrt er euch, gegen Arbeitsleistung, wie ein "Hausgarten" funktioniert und wie ihr ihn zuhause selbst anlegen könnt. Wertvolle Handgriffe die Zeit sparen, Aussaat- und Anbauzeiten und Bedürfnisse der Pflanzen. Mit seinen Hinweisen für Lagerung und Konservierung könnt ihr euch und eure Familie das ganze Jahr über mit eigenem Gemüse versorgen. Z.B.: wusstet ihr dass ihr Tomaten auch im Winter in eurem dunklen warmen Keller "ernten" könnt? Und dass sie fast leckerer wie im Sommer sind? Oder welche Sorten von Gurken sich zum tiefkühlen eignen und aufgetaut einen herrlichen sommerfrischen Salat ergeben? Diese Kniffe und mehr hat Paul für euch parat. 

Sommers, wenn um 8:00 Uhr morgens aufgrund der Hitze jede Arbeit im Garten schon zur Last wird, ist im Garten schon ein großer Teil der Arbeit erledigt. Allen voran steht die Arbeit im Kräutergarten, das pflanzen, jäten, gießen, zupfen, ernten, trocknen und mischen zu den herrlichen Tees. Ihr müsst einfach mal einen ihrer Teebeutel öffnen und hineinfassen - wie das nach Sommer, Reinheit und Gesundheit duftet. Ihr könnt nicht genug davon kriegen. Das alte Wissen der TEM (Traditionelle Europäische Kräutermedizin) könnt ihr zB. bei Kräuterwanderungen erfahren wie bei kaum jemanden sonst. Sie praktizierte ihre Kunst schon bevor es dafür spezielle Ausbildungen gab. 

So schließt sich der Kreislauf von Obst und Gemüse für die Küche, Heilkräuter für eure Tees und Wildkräuter für euren Smoothie. 

 

Was der Hausgarten, die Bauern der Umgebung  und wenn es eng wird unser Biohändleruns liefern verarbeitet die Küche zu bioveganen Speisen.

Ruediger betont bei Peace Food, dass Essen "regional" und "saisonal" sein sollte, ergänzt aber mit auch exotischen Früchten, Gemüse, Getreide und Gewürzen die gesundheitlich oder gar therapeutisch wertvoll sind. Regionalität verschmilzt am Gaumen mit Exotik, die Lust TamanGa immer und immer wieder zu schmecken und das Gefühl nicht loszuwerden, auf eine eigenartige, einbeziehende, erfüllende Reise gegangen zu sein, spürt man auch beim Essen. Von "vegan ist langweilig" ist hier wirklich keine Spur (außer beim Fasten natürlich). 

Klar will mancher das alles auch mal selber erlernen. Es ist auch in Ruedigers Sinne, den Menschen wieder die Wurzeln näher zu bringen - angefangen über die Arbeit im Garten, über die Zubereitung der Speisen daraus und das genussvolle Essen - möglichst ohne einem Lebewesen Schaden zuzufügen. Dafür gibt es bei Eva Gelegenheit, unserer "zertifizierten Peace Food Beraterin". In ihrer Kochschule, unweit von TamanGa könnt ihr all das, was ihr morgens im Garten erntet, während des Tages mit ihr zubereiten.